Privat versuche ich schon lange, umweltbewusst zu leben und meinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Als ich mein Unternehmen gegründet habe, war es für mich selbstverständlich, mich ganz bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen und überall, wo es möglich ist, mich für umweltfreundliche Lösungen zu entscheiden.
Wie könnte es auch anders sein? Man kann doch nicht mit einem nachwachsenden Naturmaterial arbeiten, und sich darüber freuen, ohne auf die Umwelt zu achten!

Wie leistet konkret mein Unternehmen seinen Beitrag zum Umweltschutz? Einige Beispiele:

  • Meine Drucksachen (Visitenkarte, Flyers, Briefbögen…) habe ich von einer Öko-Druckerei aus der Region (Würzburg) drucken lassen.
  • Mein Hauptverkehrsmittel ist ein Pedelec, immer mit Korb, manchmal mit Anhänger. Nur wenn es mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht geht, kommt ein PKW in Frage.
  • Ich nutze als Träger für meine Strohmarketerien meistens Holz, auch ein nachwachsendes Naturmaterial.
  • Ich arbeite außerdem mit einer Schreinermeisterin aus Schweinfurt. Ich fahre zu ihr mit dem Pedelec, und hole alles damit ab, was im Korb und im Anhänger passt. Die Schreinermeisterin arbeitet selber auch mit anderen Handwerkern aus der Region, zum Beispiel für Metallteile. So werden meine Kleinmöbel nur auf kurze Strecken gefahren.
  • Ich verzichte so gut es geht auf Verpackung. So nutze ich Decken für den Transport meiner Rohlinge und/oder Verpackungsmaterial, das mehrmals im Einsatz kommt.
  • Mein Unternehmen ist bei einem dualen Entsorgungssystem angemeldet und ab Januar 2019 auf dem Register LUCID zu finden.
  • Ich bevorzuge Recycling-Material und verzichte so viel wie möglich auf Kunststoff. So habe ich mich für kompostierbare Verpackungschips aus Maisstärke, Schmuckschachteln aus Karton oder Geschenkband aus Papier entschieden.
  • Und wenn Sie mich besuchen und ich Ihnen etwas zum Trinken oder zum Naschen anbiete, ist es biologisch und/oder regional!